Verkehrsordnungswidrigkeiten und Bußgeldsachen

Ihr Ansprechpartner: Strafverteidiger Mathias Brenner

Wir beraten und vertreten Sie in bußgeldrechtlichen Angelegenheiten bundesweit. In Notsituationen dürfen Sie die Kanzlei Königstraße zu jeder Tages- und Nachtzeit unter der unten angegebenen 24h-Notfall-Service-Rufnummer kontaktieren. Sollte Ihnen ein Anhörungsbogen wegen einer zur Last gelegten Ordnungswidrigkeit oder ein Bußgeldbescheid zugestellt werden, empfiehlt es sich anwaltlichen Rat einzuholen und professionelle Hilfe einzuschalten. Kostentransparenz und klare Vorgaben gehören für uns zum Selbstverständnis.

24h-Notfall-Service im Strafrecht und Verkehrsrecht: 0151 / 21 00 24 25

Wird Ihnen ein Bußgeldbescheid zugestellt, haben Sie die Möglichkeit innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einzulegen. Möchten Sie sich gegen die Feststellungen im Bußgeldbescheid zur Wehr setzen, muss diese Frist eingehalten werden.

Im Rahmen des Bußgeldverfahrens können gegen den Betroffenen ein Bußgeld, ein Fahrverbot und/oder Punkte im Verkehrszentralregister verhängt werden. Diese Maßnahmen orientieren sich an der zur Last gelegten Ordnungswidrigkeit und dem Schuldvorwurf.

Nach Einholung der amtlichen Ermittlungsakte kann der gesamte Lebenssachverhalt überprüft werden. Der Ermittlungsakte sollten die wesentlichen Bestandteile zu entnehmen sein, so dass u.a. das eingesetzte Messgerät auf seine Eichung, Bedienung und Fehlerfreiheit überprüft werden kann.

Werden bei den Feststellungen der Ermittlungsakte Unklarheiten oder fehlerhafte Feststellungen erkannt, ist der ursprünglich ergangene Bußgeldbescheid anzupassen oder zurückzunehmen.

In Ausnahmefällen kann auch gegen eine angemessene Erhöhung des Bußgeldes ein Wegfall des Fahrverbotes erreicht werden.

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